Rheijnland.Xperiences: Pressevorstellung

Das Projekt wird ausgeführt im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland und finanziell gefördert.

Am 20. April fand in Schloss Moyland die Pressevorstellung statt des Projektes  RheijnLand.Xperiences. Dieses Projekt wurde vor kurzem gestartet und während der Pressevorstellung boten die Projektpartner einen Vorblick.

Das Projekt RheijnLand.Xperiences betrifft eine drei Jahre währende Zusammenarbeit zwischen den IT und Medien Ausbildungen von zwei Hochschulen, die zwei tonangebende Tourismusbüros in der Region und acht Museen: vier aus den Kreisen Kleve und Wesel und vier aus der Provinz Gelderland. Ziel ist die Anziehungskraft der Region zu stärken und den Besuch der Region beiderseits der Grenze zu fördern. Innovation, Zusammenarbeit und regionale Kulturförderung stehen dabei im Mittelpunkt. Die Museen werden die gemeinsame Geschichte der Grenzregion erzählen, an Hand von grenzüberschreitenden Themen wie “die Römer”, “Herzöge und Grafen” und “der Zweite Weltkrieg”. Die Museen werden sich vor allem stärker bei der Jugend profilieren. Sie werden deshalb, unterstützt durch IT-Experten und –Studenten von zwei Hochschulen, ihre Sammlungen und Ausstellungen digital erschließen und verbinden mittels ‘gamification’, ‘geocaching’, ‘augmented reality’ und ‘storytelling’.
De partners in dit project zijn:  ArchäologischerPark Xanten, Geldersch Landschap en Kasteelen, Museum Arnhem, Museum Goch, Museum Kurhaus Kleve, Museum SchlossMoyland,  Nationaal Bevrijdingsmuseum 1944-1945, Nederlands Openluchtmuseum, Hochschule Rhein-Waal,  Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN), NiederrheinTourismus en RBT KAN.

De partner im Projekt sind: Archäologischer Park Xanten, Geldersch Landschap & Kasteelen, Museum Arnhem, Museum Goch, Museum Kurhaus Kleve, Museum Schloß Moyland, Nationaal Bevrijdingsmuseum 1944-1945, Nederlands Openluchtmuseum, die Hochschule Rhein-Waal, die Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN) und die Tourismusbüros Niederrhein Tourismus und RBT KAN.
Erfgoed Gelderland ist Lead Partner des Projektes.

Pressemitteilung